Die unsichtbare Pandemie: Kollektives Trauma und der stille Krieg um unsere Seele! Raik Garve im Interview
In diesem tiefgehenden Interview spricht Raik Garve über ein Thema, das kaum jemand offen benennt – die unsichtbare Pandemie des kollektiven Traumas. Dabei geht es nicht um Viren oder Krankheiten, sondern um unverarbeitete seelische Verletzungen, die sich still und unbemerkt durch Generationen ziehen und unser Denken, Fühlen und Handeln massiv beeinflussen.
Gemeinsam beleuchten wir,
- was Trauma wirklich ist – jenseits von Unfällen oder Schockereignissen
- warum fast alle Menschen betroffen sind, ohne es zu wissen
- wie frühe Kindheit, Bindung, Kriegserfahrungen und gesellschaftliche Strukturen unser Nervensystem prägen
- weshalb Angst, Stress, Erschöpfung, Beziehungsprobleme und innere Leere keine persönlichen Schwächen sind
- und wie Trauma unsere Wahrnehmung verzerrt – hin zu Feindbildern, Projektionen und äußerer Kontrolle
Raik Garve erklärt verständlich, warum unsere Gesellschaft in einem Dauer-Überlebensmodus steckt, wie eine globale Angstindustrie davon profitiert und weshalb sich ungelöste Traumata immer wieder in Krisen, Konflikten und Kriegen reinszenieren.
Ein zentrales Thema ist die sogenannte Normopathie – ein Zustand, in dem krankmachende Anpassung als „normal“ gilt. Wir sprechen darüber, warum Leistungsdruck, Rationalisierung, emotionale Abspaltung und permanente Ablenkung keine Zufälle sind, sondern Traumafolgen auf kollektiver Ebene.
Dieses Interview lädt dazu ein, den Blick nach innen zu richten: weg von Schuld, Feindbildern und äußeren Heilsversprechen
hin zu Selbstwahrnehmung, innerer Reife und echter Verantwortung
Ein Gespräch für alle, die spüren, dass „so wie wir leben“ nicht gesund ist – und die verstehen wollen, was wirklich hinter den aktuellen Krisen steckt.
Viel Spaß beim Lauschen und Zuschauen!
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